FAQs
Fragen und Antworten für Auftraggeber:innen
1Für wie viele Teilnehmende ist ein Workshop sinnvoll?
Optimal sind 6–12 Teilnehmende für maximale Interaktion. Bei größeren Teams (bis 20 Personen) passen wir das Format an. Ab 20+ Personen empfehlen wir mehrere Durchgänge.
2Können wir die Inhalte auf unsere spezifischen Herausforderungen anpassen?
Absolut. Vor dem Workshop führen wir ein Vorgespräch (ca. 60–90 Min.), um typische Situationen, Pain Points und Ziele zu verstehen. Die Fallbeispiele und Übungen werden dann auf Ihren Kontext zugeschnitten – z.B. Sprint Reviews, Kundenpräsentationen oder interne Architektur-Boards.
3Welche Vorbereitungszeit benötigen Sie?
Mindestens 3 Wochen zwischen Buchung und Workshop-Termin für die individuelle Vorbereitung. Bei eiligen Anfragen können wir mit einem Standardformat auch kurzfristiger starten.
4Kann der Workshop auch remote stattfinden?
Ja, das Online-Format funktioniert sehr gut. Wir arbeiten mit interaktiven Tools (Teams, Zoom, Conceptboard, Breakout-Rooms...) und sorgen dafür, dass es nicht zur "Zoom-Fatigue" kommt. Viele Firmen schätzen das Remote-Format, weil ihre Teams ohnehin verteilt arbeiten.
5Können wir Präsenz und Online kombinieren (Hybrid)?
Normalerweise nicht; hybride Veranstaltungen eignen sich nur für wenige Themenbereiche in diesem Kontext. Im seltenen Fällen kann eine hybride Veranstaltung zielführend sein.
6Welche Räumlichkeiten/Technik brauchen wir bei Präsenz-Workshops?
- Einen störungsfreien Seminarraum mit Stuhlkreis oder U-Form (kein Kinosaal)
- Flipchart, Pinnwand oder Whiteboard
- Beamer/Screen (kann gestellt werden)
- Möglichkeit für Kleingruppenarbeit (weitere Räume oder Ecken)
- Getränke und Catering nach Wahl
7Wie binden wir das Team am besten ein – freiwillig oder verpflichtend?
Freiwillige Teilnahme führt zu besserer Motivation und besseren Ergebnissen. Sinnvoll ist es, das Seminar als Entwicklungschance zu positionieren (nicht als "Ihr könnt nicht kommunizieren"). Eine kurze Info-Session oder ein Video vorab kann helfen, Skepsis abzubauen. Manche Firmen machen es zur Pflicht für Senior-Developer oder Tech Leads – das funktioniert auch, erfordert aber klare Kommunikation des Nutzens.
8Können wir einen 2-Tages-Workshop auf einen Tag komprimieren?
Möglich, aber nicht empfehlenswert. Die Reflexion und das Üben brauchen Zeit. Ein 1-Tages-Format ist eher ein Impuls-Workshop – für nachhaltigen Transfer sind 2 Tage ideal.
9Was passiert nach dem Workshop? Bleibt etwas hängen?
Wir bieten nach 4 Wochen eine Follow-up-Session (meist online, ab 90 Min.) an, in der das Team Erfahrungen austauscht und offene Fragen geklärt werden können. Zusätzlich erhalten die Teilnehmenden Unterlagen und Checklisten, die sie im Alltag nutzen können. Manche Teams richten auch eine interne "Kommunikations-Sprechstunde" ein.
10Können wir Metriken oder KPIs für den Erfolg definieren?
Kommunikation ist schwer messbar, aber wir können gemeinsam Indikatoren festlegen, z.B.:
- Weniger Missverständnisse in Sprint Reviews (qualitatives Feedback)
- Kürzere Meetings durch klarere Kommunikation
- Höhere Zufriedenheit im Team (Umfrage vorher/nachher)
- Konkrete Verhaltensänderungen (z.B. "Ich bereite mich jetzt anders auf Kundengespräche vor")
11Können wir den Workshop mit anderen Themen kombinieren (z.B. agile Methoden)?
Ja, auf Anfrage können wir Kombinationen anbieten, z.B. "Kommunikation in Scrum-Teams". Das verlängert den Workshop entsprechend.
12Erhalten die Teilnehmenden Zertifikate?
Ja, jede/r Teilnehmende erhält eine personalisierte Teilnahmebestätigung mit Inhalten und Zeitumfang – nutzbar für Fortbildungsnachweise oder Personalgespräche.
13Können wir einen Piloten mit einem kleinen Team machen, bevor wir es ausrollen?
Sehr gute Idee! Viele Firmen starten mit einem Pilot-Team (z.B. ein Scrum-Team oder die Tech Leads). Nach positiven Erfahrungen wird es dann auf weitere Teams ausgeweitet.
Fragn und Antworten für Teilnehmer:Innen
1Wird es Rollenspiele geben?
Ja! Kommunikation ist ein Prozess, der weitgehend unbewusst abläuft. Da
2Muss ich in Rollenspielen vor der Gruppe sprechen?
Nur, wenn es für Sie OK ist. Wir arbeiten viel in Kleingruppen und Sie bestimmen selbst, wie sichtbar Sie sein wollen.
3Bekomme ich fertige Formulierungen, die ich nutzen kann?
Ja, für einige, wenige Standardsituationen bekommst du Templates an die Hand, die du nutzen kannst. Fertige Templates sind nicht ideal, aber sie helfen Ihnen beim Übergang, bis Sie sichrerer in der Kommunikation sind.
4Muss ich meine eigenen Fälle mitbringen oder werden Beispiele gestellt?
Beides ist möglich. Wir arbeiten mit typischen IT-Szenarien, aber du kannst gerne eigene Situationen einbringen. Manche Teilnehmende bereiten konkrete Gespräche vor, die bald anstehen.
5Wie technisch wird es? Muss die Trainerin mein Framework kennen?
Die Trainerin versteht technische Zusammenhänge und Architektur-Konzepte. Es geht aber nicht um spezifische Frameworks, sondern darum, wie du technische Komplexität generell vermittelst – unabhängig vom Tech-Stack.
6Wird das Seminar aufgezeichnet (bei Online-Variante)?
Nein. Die Sessions werden bewusst nicht aufgezeichnet, damit alle frei sprechen und experimentieren können. Du erhältst aber alle Materialien digital.
7Bekomme ich ein Zertifikat?
Ja, Sie bekommen eine Teilnahmebestätigung. Auf Wunsch auch mit detaillierter Auflistung der Seminarinhalte für Ihre Personalakte oder Fortbildungsnachweise.
8Gibt es Hausaufgaben zwischen Seminartagen?
Nein. Alle Übungen und Reflexionen finden im Seminar statt. Zwischen den Tagen können Sie aber optional ein Template oder eine Gesprächsvorbereitung ausprobieren, wenn Sie wollen.
9Gibt es auch ein Aufbau-Seminare?
Aktuell nicht als festes Format, aber auf Anfrage bieten wir Vertiefungsworkshops zu individuellen Themen an.
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